Eisler-Quartett

Das Eisler-Quartett wurde 2003 ins Leben gerufen. Vier Musikstudenten der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin setzten ihre Idee des gemeinsamen Musizierens in die Tat um. Das Ensemble, bestehend aus
Josefine Kutza (Flöte),
Hanno Pilz (Klarinette),
Franziska Haußig (Fagott) und Susanne Schmied (Horn),

erhielt in den folgenden Jahren wertvollen Unterricht von verschiedenen Dozenten der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin und konnte daher sein kammermusikalisches Können weiter ausbauen. In den letzten Jahren gab das Eisler-Quartett regelmäßig öffentliche Konzerte, u. a. im Roten Rathaus.

Es konnte ein umfangreiches Repertoire aufgebaut werden, welches stetig erweitert wird.

Neben dem Bläserquartett spielen alle Musiker auch in anderen Besetzungen zusammen, wie zum Beispiel im Oktett (Bläserquartett + Streicher), oder auch im Klavierquartett (Bläserquintett + Klavier). Um abwechslungsreichere Konzertabende geben zu können, gibt es verschiedenste Arbeiten in Duo- und Trio-Besetzungen der vier Holzblasinstrumente. Außerdem arbeiten alle vier Musiker auch solistisch und mit Klavierbegleitern.
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