Juri Tarasenok

Kammerkonzert mit Akkordeon im Logenhaus-Berlin am 19. Juni 2005

Der 1975 in Kopyl (Weißrussland) geborene Juri Tarasenok besuchte zunächst in Russland die Musikschule Duldurga sowie das Musikkolleg Tschita und in Weissrussland das Musikkolleg Molodetschno.

Später wechselte er an die Nationale Musikakademie Minsk, um bei Prof. Nikolai Sevrjukov Akkordeon zu studieren. Ein Zusatzstudium zum Konzertexamen brachte ihn 2002 nach Deutschland an die Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin zu Prof. Gudrun Wall.

Mit einem öffentlichen Konzert legte er am 19. Januar 2005 einen Teil seines Konzertexamens ab. Er begeistere dabei gemeinsam mit den Berliner Symphonikern sein Publikum mit der Symphonic Fantasy & Allegro op. 20 von Ole Schmidt.

In den Jahren 1998-1999 war er an der Musikschule seiner Heimatstadt Kopyl als Lehrer tätig.

Seit 2002 konzertiert er in Deutschland und Weissrussland.
Gemeinsam mit dem Ensemble "Apparatschik" führten ihn seit 2003 Konzerte nach Belgien, Deutschland, Holland, Österreich, Polen, Tschechien und der Schweiz.

Im September 2005 wird Tarasenok bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern mitwirken.

Sein Repertoire reicht von klassischer Musik bis zur populären Unterhaltungsmusik. Er beeindruckt sein Publikum mit russischem Jazz-Folk und russischer Volksmusik ebenso wie mit Kammermusik oder konzertanten Soli.

Am 19. Juni 2005 ist er bei „Kultur im Logenhaus“ in einem Kammerkonzert mit Originalkompositionen für Akkordeon Solo und Transkriptionen klassischer Werke zu hören.
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